Schlachtensee-Ost

 

Bergengruenstraße

südlich der Matterhornstraße

 

Nr. 25, Mehrfamilienhaus, erbaut um 1908 für Rentiere Lucie Bock

Nr. 25a, Mehrfamilienhaus, erbaut um 1908 für Rechnungs-Rat Bruno Bock

Nr. 26b (früher Waldemarstr. 42), erbaut um 1898, Erstbesitzer Fabrikant Bruno Werner

Nr. 27, Mehrfamilienhaus, erbaut um 1908 für Rechnungs-Rat Bruno Bock

Nr. 28, erbaut um 1910 von Vincent Wisniewski für den Dekorateur Richard Gehlig

Nr. 35 Ecke Dubrowstraße, Mehrfamilienhaus, erbaut um 1910 von Paul Wilke für Frau Louise Heese – zerstört und neu bebaut

Nr. 38, erbaut um 1938 für den Physiker Dr. Otto Reeb

Nr. 40/42, Doppel-Mehrfamilienhaus, erbaut um 1909 für Dir. E. Michel de Roche (Nr. 40) und Zahnarzt Dr. Arthur Hagen (Nr. 42)

Nr. 41, erbaut um 1900, Erstbesitzer Theodor Seiffert, Kanzleirat

Nr. 43, erbaut von der HAG um 1901 für den Versicherungs-Beamten G. Breß

Nr. 46, erbaut um 1914 von und für Paul Wilke – neu bebaut

Nr. 48, erbaut 1902/03 für Dentist W.M. Wittenburg (dahinter liegend Nr. 48a, erbaut um 1919 für denselben Eig.)

Nr. 49 Ecke Joachimstraße, Holzhaus, erbaut um 1922 für  Fabrikant G.J. Friedrich

Nr. 50, erbaut von der HAG um 1905, Erstbesitzer Kanzlei-Rat/Rechnungs-Rat Franz Reinfeldt

Nr. 54, erbaut um 1907/08 für Prof. Geh. Reg.-Rat Dr. Max Treu

Nr. 56, erbaut 1925/26 von Karl Grothe für den Konsul Enrique Herman  – Baudenkmal

Nr. 57, erbaut um 1924 für Fabrikant Fritz Zirker

Nr. 60, erbaut um 1925 für Eigenheim Adalbertstr. 60/62 Zehlendorf-West GmbH

Nr. 64/66, erbaut um 1927 für die Geschwister Ilse und Eleonore Rosenthal

Nr. 78–80a, erbaut um 1936/37

 

Blick auf die von der südlichen Bergengruenstraße abzweigende Privatstraße Am Heidehof; links Nr. 1–7, rechts Nr. 51–54

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