Potsdamer Chaussee – nördliche Seite

 

Häuser Freudenberg und Muthesius

 

Blick von der Potsdamer Chaussee

Blick von der Rehwiese

Potsdamer Chaussee 48, Haus Freudenberg, erbaut 1907/08,

Bauherr Hermann Freudenberg (1886–1924), mit seinem Bruder Julius Inhaber des Modehauses Gerson. Die Wohnanlage trägt heute den Namen „Nikolashof“.

 

 

Blick in das Musikzimmer

Links: Ansicht heute

Rechts: Gegenüber auf der anderen Chausseeseite: Chauffeurshaus der Villa Freudenberg, 1922 ebenfalls von Hermann Muthesius gebaut. Heute gehört das Haus als „Kreativzentrum“ zum Komplex Waldhausklinik/Theodor-Wenzel-Werk

     

Blick von der Rehwiese

Blick von der Potsdamer Chaussee

Potsdamer Chaussee 49 (heute 49a), Haus Muthesius, erbaut 1906/07 von und für Hermann Muthesius

Die Pergola zum benachbarten Haus Freudenberg besteht nicht mehr, das Haus ist heute durch Wohnblöcke der 1960er Jahre eingepfercht.

Die historischen Ansichten entstanden nach Fertigstellung.

Potsdamer Chaussee 52, Haus Maas, erbaut 1911 für Dr. jur. Georg Maas, Bibliothekar am Reichs-Militärgericht. Ansicht von der Potsdamer Chaussee und von der Rehwiese

Vor dem Bau des Kleeblatts wurde 1933/34 die Potsdamer Chaussee, die bis zur Lohengrinstraße reichte und dann in die Dreilindenstraße überging, ab Höhe Katteweg neu gebaut (s.a. Luftfoto). Sie mündete nun unter der Eisenbahnunterführung in die heutige Königstraße ein. Links im Bild der Abzweig Nibelungenstraße.

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