Schlachtensee

 

Kirchblick

Der einst als Verbindung zwischen Matterhorn- und Salzachstraße um 1900 angelegte Fußweg wurde rd. 10 Jahre später befestigt und endet gegenüber der Johanneskirche, weswegen er 1922 seinen Namen, der als einer der wenigen in der NS-Zeit nicht verändert wurde, erhielt. Die Bebauung erfolgte ab Anfang der 1920er Jahre. Die Mitte der 1920er Jahre errichteten großen Häuser 5/7 und 6/8 wurden abgerissen und mit ortsuntypischen großen Gebäuden ab den 1970er Jahren neu bebaut und eine Einbahnstraßenregelung vorgenommen.

 

 

Abzweigung an der Matterhornstraße

Nr. 1/3 an der Einmündung in die Salzachstraße, Doppelhaus, erbaut um 1924; Nr. 1 für Dr.-Ing. E. Meyer, Nr. 3 für Kfm. Richard Casparius ...

... und das Pendant Nr. 2/4, erbaut um 1924; Nr. 2 für Dir. Casper Nacke, Nr. 4 für Beamten Kurt Schicke

Nr. 10, erbaut um 1930/31 für Prof. George de Thierry, Geh. Baurat

Nr. 12, erbaut um 1924 für Kursmakler Fritz Förster

Nr. 14, erbaut um 1923 für Fabrikant Eugen Pollack

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