Nickisch-Rosenegk-Straße

 

Diese nach dem ehem. Oberhofmarschall von Prinz Friedrich Leopold benannte Straße wurde um 1902 von der HAG als Verbindung zwischen der damaligen Heimstätten- und der Wannseestraße angelegt. Sie ist knapp 200 m lang und wurde erst 1910/11 mit dem Haus Nr. 4 bebaut, das lange Zeit das einzige blieb. Nach der Parzellierung der Grundstücke auf der linken Seite der heutigen Palmzeile entstand in den 1930er Jahren die Mehrzahl der jetzigen Bebauung. Das frühere Wäldchen zur Krottnaurerstraße mit dem Poetensteig als Fußweg zwischen beiden Straßen wich in den 1960er Jahren einer Gästedozentensiedlung der FU Berlin, zu der die Häuser Nr. 6 und 10 gehören.

 

Nr. 3, erbaut 1939/40 für Ilse Schaumburg, Sekretärin

Nr. 4 (früher 1), Lindesches Haus (später „Lindenhof“), erbaut 1910/11 für den Reg.-Baumeister Gustav Linde

Nr. 5 (links)/5a, zwei Wohnhäuser, erbaut für Prof. Heinrich Aumund

Nr. 7, erbaut 1933 für Architekt/Baumeister Dietrich Junge

Nr. 9, erbaut 1930 für Redakteur Dr. phil. Franz Leppmann

 

Nr. 11/11a, Zweifamilien-Doppelhaus, erbaut um 1934/35 für

Nr. 11 (links) Josef Bäumer, Dipl.-Berging.

Nr. 11a (rechts) Dr.-Ing. Carl Birk, Ing.-Büro

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