Schlachtensee

 

Niklasstraße

 

Die um 1895 angelegte Niklasstraße (zwischen 1935 und 1945 Chamberlain-Straße) verbindet die Spanische Allee mit der Potsdamer Chaussee. Die ersten Häuser auf großen Grundstücken entstanden im östlichen Abschnitt zwischen Lindenthaler Allee und Potsdamer Chaussee ab 1908. Der westliche Abschnitt erhielt seine durchgehende Bebauung erst relativ spät, überwiegend durch Mehrfamilienhäuser und den Bau der Siedlungen Heidehof der Wohnstätten GmbH Zehlendorf-West und des Beamten-Wohnungs-Vereins Neukölln eGmbH.

 

 

Nr. 9, Kiesel’sches Haus, erbaut 1908/09 von Siegfried Kaprowski für Branddirektor a.D. Hermann Kiesel

Nr. 12 (mit Nr. 14), erbaut um 1910 für Kfm. Heinrich Kühn

Nr. 15, erbaut 1908 von Ernst Trehde & Cassius Weynand – neu bebaut

 

Nr. 16, erbaut um 1909 für den Malermeister Otto Koch

 

Nr. 19, erbaut um 1914 für den Chemiker Dr. phil. Heinrich Dürselen

Westlich der Lindenthaler Allee beginnt der „Schlachtenseer“ Abschnitt der Niklasstraße

 

Nr. 22, erbaut um 1913 für Frau W. Seefelder verw. Stabsarzt (Leipzig)

Nr. 25, erbaut um 1911/12 von Architekt/Baumeister Max Werner

Nr. 50, erbaut um 1935/36 von Prof. Dr. Rudolf Schwarz für den Theologen und Philosophen Romano Guardini

   
 

Blick in den Abschnitt Ilsensteinweg/Spanische Allee auf die Siedlungshäuser des Beamten-Wohnungs-Vereins Neukölln

 
 

Nr. 77, erbaut um 1938 für Ehepaar Winkelmann; nach Kriegsschäden baulich verändert

 

Nr. 78, erbaut um 1933/34 für Wwe Helene Cöster

 

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