Schwanenwerder

 

Schwanenwerder (bis 1901 Sandwerder) wurde zum Jahreswechsel 1925/26 ein Teil von Nikolassee. Auf der rechten Ansichtskarte links oben die Insel Lindwerder, die bereits vorher in Nikolassee „eingemeindet“ wurde.

Landweg um 1910 nach Schwanenwerder, bis 1925 zu Kladow gehörend. Der Wasserturm wurde 1937 abgerissen.

Zufahrt Wannseebadweg/Inselstraße nach Schwanenwerder heute; rechts im Bild das Haus Inselstr. 2, erbaut 1934/35

Nr. 3a/5, Landhaus Monheim mit Wirtschaftsgebäude, Pförtnerhaus, Pergolen und Einfriedungsmauer, erbaut 1925–26 von Heinrich Schacker – Baudenkmal/Gesamtanlage

Nr. 7, Luftschutzbunker, erbaut um 1941 vom Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt – Baudenkmal

Nr. 8, Wirtschaftsgebäude (erbaut um 1929, 2011 abgerissen) zu Haus Nr. 10 und Bootsschuppen (erbaut 1950), von 1951 bis Anfang 2010 Dienstgebäude der Wasserschutzpolizei

Fragment (Spolie) des Hôtel des Tuileries in Paris neben dem Haus Inselstr. 8 – Baudenkmal

Nr. 20/22, erbaut um 1910 für Bankier Arthur Salomonsohn, heute Stadtrandheim Tempelhof

Nr. 28, erbaut um 1913 für den Bankier Eduard Mosler, heute ev. Bildungsstätte – Gartendenkmal

 

Torbogen des Hauses Inselstr. 37, „Der Schwanenhof“, erbaut um 1900 von Wessel & Burchardt – Baudenkmal

Nr. 38, „Amselhof“, erbaut um 1922 für Fabrikant Heinrich Brückmann, ab 1937 Reichsbräuteschule des Deutschen Frauenwerks, Mütterdienst (Leiterin Gertrud Scholtz-Klink) – 1964 abgerissen

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