Schlachtensee

 

Der Seeschlag: Rötheweg und westliche Klopstockstraße

 

Rötheweg: Beginn des Weges am Elvirasteig (linkes Bild), Blick in Richtung Klopstockstraße (Mitte); rechtes Bild: angrenzendes Grundstück Klopstockstr. 36/42, erbaut 1913/14 von Walter Epstein für Kfm. Wilhelm Fischbach, heute Sitz der Caroline-von-Heydebrand Heim und Schule – Gartendenkmal

 

Klopstockstraße

Diese Anfang 1900 angelegte Straße trägt ihren Namen bis heute unverändert und verbindet die Fischerhüttenstraße (einst Alsenstraße) im Osten mit dem Schlickweg. Die Bebauung des zum „Seeschlag“ gehörenden westlichen Teils begann um 1913. Auf dem östlich des Elvirasteigs liegenden, zum Territorium der Zehlendorf-West-Terrain-AG gehörenden Straßenabschnitt wurden die ersten Grundstücke bereits ab 1909 bebaut.

 

Schmuckplatz mit Spielgerät an der Klopstockstraße (ehem. Grundstück Davy-Donath’sches Haus) und Blick in die westliche Klopstockstraße

Nr. 34, erbaut 1913/14 von Hermann Muthesius für Dr. phil. et med. Eduard Gaffron, Geh. Mediz.-Rat,  um 1971 abgerissen

Nr. 37, erbaut 1959 von Georg Heinrichs für Tagesspiegel-Herausgeber Walter Karsch – Baudenkmal

Nr. 37, Vorgängerbau, erbaut 1922 von Walter Gropius für den Kfm. Hans Stöckle, abgerissen

Klopstockstr. 39, erbaut 1922/23 von Carl Rössler für Kfm. Dr. Benno Strempel – Teil des Bauensembles

Nr. 39a, Wohnhaus, erbaut 1930/31 von und für Baumeister Otto Sperber – Baudenkmal

Nr. 41, Holzhaus, erbaut 1922 von Christoph & Unmack für Kfm. Walter Rudloff – Baudenkmal

Rötheweg-Einmündung an der Terrassenstraße zum See

Rötheweg vor dem Schlachtensee-Ufer

Blick auf die Alte Fischerhütte

„Alte Fischerhütte“

Rechts neben dem Gelände der Alten Fischerhütte: links der Fußweg am Wolfsschluchtkanal (verbindet den Schlachtensee unter der Fischerhüttenstraße hindurch mit der Krummen Lanke), rechts Aufgang zum Elvirasteig

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